So macht der Videodreh Spass

Das Auge isst mit – auch bei der Musik. Also schnell das Smartphone geschnappt und ein paar gute Ideen abgedreht. Spätestens beim Schneiden stellt man dann fest, dass man eigentlich das meiste nicht verwenden kann, weil vieles verwackelt ist oder schräg in der Kurve hängt.

Mit einem Stabilizer schaut das gleich viel besser aus. Man klemmt das Smartphone ein und das Teil (versucht) das Bild stabil und waagrecht zu halten (wenn man will). Schon mal versucht Treppe zu steigen und das zu filmen? Haha, viel Spass dabei 😉

Ausserdem sorgt mancher Stabilizer auch für sanfte Schwenks die man aus der Hand geschossen nie hinbekommen würde.

Wer ein nicht zu grosses Smartphone bis maximal 220g sein eigen nennt, dem kann ich aus eigener Erfahrung das Zhiyun Smooth Q 3 empfehlen.  Auf einen Link verzichte ich, das findet Ihr schon selber und ich stehe nicht unter dem Verdacht der Schleichwerbung 😉

Stand Januar 2018 ist das Zhiyun Smooth Q 3 für unter 150 Euro zu haben, super simpel zu bedienen und mit langer Laufzeit. Für die Techies unter Euch kann man mit einer App dann auch noch das eine oder andere (Object Tracking z.B.) zum Laufen bekommen. War mir aber egal. Aufladen, Smartphone rein, Standard-Modus angeschmissen, los gehts. Hier seht Ihr das Ergebnis des ersten Drehs (Kamera & Konzept: Susanne Krüger):

Tape 5 Weitwind from Pourqui on Vimeo.

Ist ok, oder?

Nutzt Ihr auch so ein Teil? Und wenn ja, mit was habt Ihr gute Erfahrungen gemacht?

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